Wenn wiedermal die eigenen Probleme ein nahezu gallaktisches Ausmaß erreichen, so wird man mit diesem Video zurück auf den Boden der Tatsachen geprügelt. Der Mensch: Nur ein Mikrokosmos im Makrokosmos
Du fragst mich was ich spreche, ich antworte:" Fließend Sarkasmus." Gesellschaftskritische Inhalte gepaart mit einem Hauch von Sarkasmus, DAS Rezept um die heutige kaputte Gesellschaft zu beschreiben. Gegen den Kamm bürsten, Sand im Getriebe der Welt sein und kritischer Zynismus sind meine Hobbys. ...und zusätzlich humoresk und sarkasisch sein:)
Donnerstag, 31. März 2011
Mittwoch, 30. März 2011
Purer Sarkasmus:)
Das nenn ich mal eine gelungene Parodie:) Erinnert mich komischerweise an 2010, wo die CIA angeblich versucht hat über Facebook neues Fleisch zu rekrutieren... naja das wird bestimmt mit den Foltervorwürfen an die CIA zusammenhängen.
Über Social Networks und dem User-generated Cyber-trash
Da ich einer bin der gerne gegen den Strich bürstet, schreibe ich folgendes zum wachsenden Cybertrend: Social Networks
Dank Web 2.0 wird das "neue" und angeblich neuerfundene WorldWideWeb mit unintressanten und von jeglicher nützlicher Information entfremdeten Inhalten zugemüllt. Sogenannte User posten über Facebook oder dem Microblogging-Dienst Twitter langweiligen und für die Menschheit (oder sogar für die Gesellschaft) unbrauchbaren Müll. Dieser User Generated Content, wie er im Fachjargon bezeichnet wird, den ich doch lieber als User Generated Trash betiteln möchte, entstammt aus langweiligen und konversationsgeschädigten Menschenhirnen mit einem Drang nach einem permanenten Gefühls des Sich-mitteilen-müssens.
Diese sozialen Nerds, die sich durch ihre x-hundert Facebook-friends oder Followers (Twitter) definieren, suchen in selbstgenerierten und unsinnigen Post mit dutzenden "Gefällt mir"-Klicks und Comments ein Gefühl des Wichtigseins und der Existenz, um ihr mikriges Selbstbewusstsein kurzzeitig um ein Minimum zu stärken.
Nun ernsthaft:
Warum haben so viele Menschen eigentlich ein derart ausgeprägtes Verhalten, Informationen ohne jeglichen Inhalt schnell unter die Leute zu bringen?
Auch sind viele Social Network-Nutzer schlicht und einfach zu unterbelichtet um zu wissen, dass potenzielle Arbeitsgeber den Bewerber erstmals gründlich (um beim Fachjargon zu bleiben verwende ich nun etablierte Szenebegriffe) googelt und facebookt. Werden dort peinliche und entblösende Fotos der vergangenen Geburtstagsparty, die auf keinerlei Schamgefühlen schließen lassen gefunden,so wars das mit der Karriere.
Auch mit den, mit den Privacy-Einstellungen verbundenen, Gefahren sollte man gewissenvoll und ohne vorschnelle Ignoranz handeln, denn wer persönliche Informationen, wie Telefonnummer oder Hausadresse freigibt, gibt sie allen! Daraus resultieren unter anderem Mobbing, Stalking, Telefonterror etc.
Schlusswort:
Social Networks kann man nutzen, man sollte dennoch darauf achten, dass es nicht zur massiv-intensiven Nutzung bzw. dass es nicht zur psychischen Abhängigkeit kommt. Die Privacy-Einstellungen und das Behandeln der persönlichen Informationen sollten recht bedacht und seriös gehandhabt werden, damit man am Ende nicht selbst zu Schaden kommt.
Ich hoffe mal, dass nicht jeder Facebook als die meistbenutzte Seite oder sogar als Startseite in seinem Browser hat, denn meiner Meinung wäre dies ein Zeugnis von Armut.
Wer sagt denn gegen den Strom schwimmen sei falsch oder mit dem Strom schwimmen sei richtig?
Ich betrachte dieses Thema mit gesunder Skepsis und bin und bleibe kein großer SocialNetwork-User.
Edit: Das Thema ist zu informationsumfassend, damit man mit einem Post tiefer darauf eingehen könnte, deshalb werde ich es bestimmt nochmal aufgreifen und behandeln.
Dank Web 2.0 wird das "neue" und angeblich neuerfundene WorldWideWeb mit unintressanten und von jeglicher nützlicher Information entfremdeten Inhalten zugemüllt. Sogenannte User posten über Facebook oder dem Microblogging-Dienst Twitter langweiligen und für die Menschheit (oder sogar für die Gesellschaft) unbrauchbaren Müll. Dieser User Generated Content, wie er im Fachjargon bezeichnet wird, den ich doch lieber als User Generated Trash betiteln möchte, entstammt aus langweiligen und konversationsgeschädigten Menschenhirnen mit einem Drang nach einem permanenten Gefühls des Sich-mitteilen-müssens.
Diese sozialen Nerds, die sich durch ihre x-hundert Facebook-friends oder Followers (Twitter) definieren, suchen in selbstgenerierten und unsinnigen Post mit dutzenden "Gefällt mir"-Klicks und Comments ein Gefühl des Wichtigseins und der Existenz, um ihr mikriges Selbstbewusstsein kurzzeitig um ein Minimum zu stärken.
Nun ernsthaft:
Warum haben so viele Menschen eigentlich ein derart ausgeprägtes Verhalten, Informationen ohne jeglichen Inhalt schnell unter die Leute zu bringen?
Auch sind viele Social Network-Nutzer schlicht und einfach zu unterbelichtet um zu wissen, dass potenzielle Arbeitsgeber den Bewerber erstmals gründlich (um beim Fachjargon zu bleiben verwende ich nun etablierte Szenebegriffe) googelt und facebookt. Werden dort peinliche und entblösende Fotos der vergangenen Geburtstagsparty, die auf keinerlei Schamgefühlen schließen lassen gefunden,so wars das mit der Karriere.
Auch mit den, mit den Privacy-Einstellungen verbundenen, Gefahren sollte man gewissenvoll und ohne vorschnelle Ignoranz handeln, denn wer persönliche Informationen, wie Telefonnummer oder Hausadresse freigibt, gibt sie allen! Daraus resultieren unter anderem Mobbing, Stalking, Telefonterror etc.
Schlusswort:
Social Networks kann man nutzen, man sollte dennoch darauf achten, dass es nicht zur massiv-intensiven Nutzung bzw. dass es nicht zur psychischen Abhängigkeit kommt. Die Privacy-Einstellungen und das Behandeln der persönlichen Informationen sollten recht bedacht und seriös gehandhabt werden, damit man am Ende nicht selbst zu Schaden kommt.
Ich hoffe mal, dass nicht jeder Facebook als die meistbenutzte Seite oder sogar als Startseite in seinem Browser hat, denn meiner Meinung wäre dies ein Zeugnis von Armut.
Wer sagt denn gegen den Strom schwimmen sei falsch oder mit dem Strom schwimmen sei richtig?
Ich betrachte dieses Thema mit gesunder Skepsis und bin und bleibe kein großer SocialNetwork-User.
Edit: Das Thema ist zu informationsumfassend, damit man mit einem Post tiefer darauf eingehen könnte, deshalb werde ich es bestimmt nochmal aufgreifen und behandeln.
Dienstag, 29. März 2011
Intollerante Schubladengesellschaft
In einer Welt in der eigentlich alles darauf andeutet, dass sich die menschliche Art solange untereinander paart (vorausgesetzt, dass die Welt nicht 2012 zerstört wird) bis irgendwann alle gleich aussehen, sind viele doch sehr intollerant und müssen andersaussehende in irgendwelche Schubladen stecken.
Ich spreche nicht von Schwarzen, Taliban oder Chinesen, nein! Ich spreche von baggypantstragenden Hip-Hoppern mit basslastigen Bügelkopfhörern, von langhaarigen und ganzkörpergepiercten Heavy-Metal-Heads oder von jeglicher anderer Randgruppe, die äußerliche Besonderheiten aufweisen und nicht so gestylt sind wie die breite Masse der polohemdkragenaufstellenden H&M-Sonderangebotskäufer, die wahrlich glauben, dass ihre äußerliche Erscheinungsform die einzig wahre sei und deshalb andere zu kritisieren und verachten gedenken.
Warum? Na weil sie anders sind, ganz klar! Ein Metal-Head ist nichts anderes als ein Spasst aus einer Problemfamilie, dessen Vater ihn nicht genug oft umarmte und dessen Mutter ihn den Busen verweigerte, er nur wohltuende Wärme aus dem Heizkörper bekam und sich darum jetzt mit 110dB lautem, apokallyptischem und gewaltverherrichendem Geschrei die vom Vodka und Heroin verschont gebliebenen Gehirnzellen zuschallt. Außerdem schiebt er Hass auf die "normale" Gesellschaft und trägt aus Protest und Rebellion Nietengürtel und schwarze Röhrenjeans und hebt (falls überhaupt) nur mit Mammas schwarzgefärbtem Nylonstrumpf Geld an der Bank ab.
Menschen sollten lieber auf sich selbst schauen und wenn schon, dann sich selbst verurteilen, denn wer ist denn schon perfekt? ...Na der mit dem Pitching Cap und den KarlKani Pants bestimmt nicht! - das wäre wohl wieder so ein Vorurteil unserer intolleranten Gesellschaft.
Würde mich freuen, wenn die Menschen an sich dennoch etwas tolleranter wäre und nicht gleich jeden sich anderskleidenden modernen Homo sapiens in eine ihrer billigen Ikeaschubladen stecken würden.
Kommt mal weck von eurer allzu negativen Kollektivmeinung über die heutige Jugend, urteilt nicht über sie, egal ob Emo, Hopper, Metaller, Punk oder was weiß ich was da noch so rumläuft, sondern behandelt sie wie gleichwertige menschliche Wesen, was sie ja auch sind.
Die Jugend von heute ist nicht schlimmer als die Jugend von gestern, vor allem wenn man sich die heutigen Politiker ansieht, die fast alle bereits weit über die 30 sind, finde ich dass es die morgige Jugend nicht allzu schwer hat die heutige Welt morgen spielend leicht zu verschönern.
Mein Schlusskommentar dazu:
Liebe Menschheit anstatt Schublanden zu benutzten um Ordnung in dein gesellschaftliches Chaos zu bringen, verwende doch lieber deinen Verstand und deine Vernunft und kauf dir eine grooooße Kiste:)
Ich spreche nicht von Schwarzen, Taliban oder Chinesen, nein! Ich spreche von baggypantstragenden Hip-Hoppern mit basslastigen Bügelkopfhörern, von langhaarigen und ganzkörpergepiercten Heavy-Metal-Heads oder von jeglicher anderer Randgruppe, die äußerliche Besonderheiten aufweisen und nicht so gestylt sind wie die breite Masse der polohemdkragenaufstellenden H&M-Sonderangebotskäufer, die wahrlich glauben, dass ihre äußerliche Erscheinungsform die einzig wahre sei und deshalb andere zu kritisieren und verachten gedenken.
Warum? Na weil sie anders sind, ganz klar! Ein Metal-Head ist nichts anderes als ein Spasst aus einer Problemfamilie, dessen Vater ihn nicht genug oft umarmte und dessen Mutter ihn den Busen verweigerte, er nur wohltuende Wärme aus dem Heizkörper bekam und sich darum jetzt mit 110dB lautem, apokallyptischem und gewaltverherrichendem Geschrei die vom Vodka und Heroin verschont gebliebenen Gehirnzellen zuschallt. Außerdem schiebt er Hass auf die "normale" Gesellschaft und trägt aus Protest und Rebellion Nietengürtel und schwarze Röhrenjeans und hebt (falls überhaupt) nur mit Mammas schwarzgefärbtem Nylonstrumpf Geld an der Bank ab.
Menschen sollten lieber auf sich selbst schauen und wenn schon, dann sich selbst verurteilen, denn wer ist denn schon perfekt? ...Na der mit dem Pitching Cap und den KarlKani Pants bestimmt nicht! - das wäre wohl wieder so ein Vorurteil unserer intolleranten Gesellschaft.
Würde mich freuen, wenn die Menschen an sich dennoch etwas tolleranter wäre und nicht gleich jeden sich anderskleidenden modernen Homo sapiens in eine ihrer billigen Ikeaschubladen stecken würden.
Kommt mal weck von eurer allzu negativen Kollektivmeinung über die heutige Jugend, urteilt nicht über sie, egal ob Emo, Hopper, Metaller, Punk oder was weiß ich was da noch so rumläuft, sondern behandelt sie wie gleichwertige menschliche Wesen, was sie ja auch sind.
Die Jugend von heute ist nicht schlimmer als die Jugend von gestern, vor allem wenn man sich die heutigen Politiker ansieht, die fast alle bereits weit über die 30 sind, finde ich dass es die morgige Jugend nicht allzu schwer hat die heutige Welt morgen spielend leicht zu verschönern.
Mein Schlusskommentar dazu:
Liebe Menschheit anstatt Schublanden zu benutzten um Ordnung in dein gesellschaftliches Chaos zu bringen, verwende doch lieber deinen Verstand und deine Vernunft und kauf dir eine grooooße Kiste:)
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