Freitag, 27. Mai 2011

Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

An Tagen, wo ich nichts besseres zu tun weiß oder einfach nichts tun möchte verliere ich mich in mir selbst und denke. Ich denke tiefgründig und allumfassend, und stelle fest, dass eigentlich nichts so ist wie es scheint.

Gespräche mit Freunden kommen mir dann derat sinnlos, zweidimensional und flach vor, sodass mich schon der Gedanke an all die zukünftig-anstehenden Gespräche ankotzt und verärgert!
Denn: Keiner sieht das was ich sehe, keiner denkt das was ich denke und keiner hat das Leben so erlebt wie ich es erlebt habe, und dennoch behaupten sie, sie verstehen mich...das ist was mich ankotzt! All dies ist nur pure Oberflächlichkeit! Scheiß Floskeln um mich zu trösten, um ins Gespräch zu kommen oder um einfach etwas zu sagen, wobei Stille eigentlich (oft) besser wäre!
Ich empfinde es als Ironie, nein sogar als Beleidigung und Respektlosigkeit gegenüber meiner Person, wenn sie mich mit solchen inhaltslosen Fraßen volllabern! Es ist Zeitverschwendung und Provokation!

Auch Smalltalk finde ich eigentlich scheiße, nicht nur weil damit nichts Konstruktives beigetragen wird, sondern weil es schlichtweg sinnloses Gelaber ist. Warum erzählt mir jemand wie das Wetter ist, wenn ich es doch selbst sehe?! Oder warum werde ich nach dem Friseurbesuch immer gefragt ob ich denn beim Friseur war, obwohl es doch offensichtlich ist?!

Die außerbekanntliche, freundschaftliche und familiäre Kommunikation hat für mich nichts an Wert, es ist einfach "nur um zu reden". Die eigentlich wichtigen und persönlichen Sachen werden in sich hineingefressen, bleiben bei einem selbst, denn keiner will jemand anderen mit seinen Problemen belasten (welche möglicherweise bei einem wirklichen Gespräch konstruktiv gelöst werden könnten).
Na wenn es schon so ist, dann bevorzuge ich Stille. Es gibt nicht umsonst ein Sprichwort das besagt, dass Schweigen besser ist. Wie war das noch mal?


Ach ja...jetzt fällt es mir ein: Reden ist Silber und Schweigen ist Gold.

Dienstag, 17. Mai 2011

Ich bin wie ich bin

Optimisten sind Menschen, die wissen wie schlecht die Welt ist; Pessimisten sind Menschen, die es täglich neu erleben müssen.

Vielleicht liegt es auch an meiner Weltanschauung und an der Art wie ich Dinge handhabe, aber ich kann nichts dagegen machen, dass ich Pessimist bin!

Donnerstag, 5. Mai 2011

Osama Bin Laden, ein Phantom der Weltregierung

Der Tod von Osama Bin Laden ist omnipräsent. Printmedien, das Internet und das TV sind durchzogen von Osamas Tod, doch hat es nicht schonmal geheißen, dass er tot sei?
Doch! Bereits 2001 hieß es er sei an einem natürlichen Tod verendet, da er ziemlich an Hepatitis C und anderen Krankheiten litt.
Viele höherstehende Personen argumentierten und behaupteten, dass der angebliche Al-Kaida Chef bereits Ende 2001 gestorben sei.

Aber warum wird nun, 10 Jahre später, behauptet, dass der "meist gesuchte Terrorist" von den amerikanischen Spezialeinheiten gefunden und getötet worden ist?
Es ist ganz einfach. Bald stehen wieder Wahlen an und Obama möchte wiedergewählt werden, beziehungsweise möchte die Lobby, dass Obama wiedergewählt wird. Außerdem konnte man durch "das Hinausschieben" des Todes des mutmaßlichen Terroristen erfolgreich einen nicht gerechtfertigten Krieg mit der Begründung gegen den Terror vorzugehen führen.

Wer glaubt den eigentlich noch den Medien?

Dies ist alles nur Panikmache, um das Volk so zu lenken, wie es die Lobby möchte. Also liebe Amerikaner geht brav für Obama wählen, er hat ja unser Leben um ein großes Stück sicherer gemacht!


Die Elite dieses Systems, welche die ganze Welt regiert bescheißt uns normale Bürger!

Ich möchte mich nicht weiter mit diesem Thema befassen, denn es erhitzt mein Gemüt und ich kann mir keine weiteren unnützen Gedanken zusätzlich zu meinen eigenen und persönlichen Problemen leisten.

Darum lest lieber auf folgender Seite nach. Fakten über Fakten bezeugen die Nicht-Existenz der angeblichen Terrorgruppe Al-Kaida und den bereits 2001 stattgefundenen Tod des angeblichen Terroristen Bin Laden.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Tausend Fragen quälen mich

Hab gerade in einem englischen Blog gelesen, dass Sarkasmus und Zynismus Anzeichen einer klinischen Depression seien...na damit bin ich mal einverstanden.
Langsam merke ich, dass es mit mir abwärts geht, wohin abwärts? Habe ich denn überhaupt schon die Spitze des Berges, welches mein Leben ist, erreicht? Bin ich meiner besten Zeit schon begegnet? Ist sie mir unbewusst in den Händen zerronnen? Bin ich nicht zu jung um überhaupt solche Gedanken zu hegen?...

Ich denke und denke und denke und ich gedenke und bedenke. Aber verdenke ich nicht so meine Zeit? Diese Zeit, die zwischen dem Augenblick und dem Tod steht?




...wo ist meine Zeit (hin)?